Foto: Harald Tittel

Innovationspreis

2025: Mit Engagement Wandel gestalten

Wie Freiwilligenagenturen Resilienz entfalten und stärken

Foto: Raimond Klavins via unsplash.com

Krisen abmildern, anpassungsfähig sein, als Organisation lernen und Wandel gestalten – Resilienz kennt viele Bedeutungen. Vor allem ist sie mehr als Durchhaltevermögen: In Freiwilligenagenturen zeigt sich Resilienz in vorausschauendem Handeln, in mutiger Gestaltung trotz Unsicherheiten, in der Besinnung auf die eigenen Stärken und Werte – und im Vertrauen darauf, dass Engagement unsere Gesellschaft und den Zusammenhalt stärkt.

Mit ihren Projekten, Aktivitäten und Ansätzen wirken sie resilient – in der eigenen Organisation oder in der lokalen Engagementlandschaft. Im Zuge des bagfa-Innovationspreises 2025 suchten wir genau hierfür innovative und kreative Beispiele. Unter dem Motto „Mit Engagement Wandel gestalten – wie Freiwilligenagenturen Resilienz entfalten und stärken“ riefen wir die Freiwilligenagenturen in Deutschland auf, Projekte, Aktivitäten und Ansätze einzureichen, die Resilienz in ihrer Freiwilligenagentur, in Netzwerken oder vor Ort entfalten und stärken.

Im Jahr 2025 erreichten die bagfa 25 Bewerbungen – sie alle füllen das Konzept der Resilienz mit Leben. Sie unterstreichen, wie vielfältig Freiwilligenagenturen wirken: Mit den Aktivitäten und Projekten zeigen die Agenturen Wege auf, mit Veränderungen und gesellschaftlichem Wandel umzugehen und zu einer resilienteren Gesellschaft vor Ort beizutragen. Sei es durch die gezielte Unterstützung von Freiwilligen, indem neue Zielgruppen für Engagement begeistert werden oder die eigene Freiwilligenagentur resilienter aufgestellt wird.

Die Jury setzte sich in diesem Jahr aus echten Expert:innen in Sachen Resilienz zusammen, die größtenteils bereits bei der bagfa-Jahrestagung das Konzept diskutierten. Die Jury bestand in diesem Jahr aus

  • Dr. Juliane Rapp-Lücke, LL.M. (Leitung Referat „Ehrenamt und Bürgerschaftliches Engagement“, Abteilung Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt)
  • Dr. Josefa Kny (betterplace lab gGmbH)
  • André Koch-Engelmann (Geschäftsführer UPJ e.V.)
  • Caroline Kuhl (Geschäftsführerin Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.)

Die vollständige Dokumentation zum bagfa-Innovationspreis 2025 finden Sie hier als PDF zum Download.

Bei einer digitalen Jurysitzung am 10. November 2025 wurden die von Freiwilligenagenturen aus ganz Deutschland eingereichten Bewerbungen gesichtet, ausführlich diskutiert und bewertet. Nach intensiver und leidenschaftlicher Diskussion legte sich die Jury auf 5 Gewinnerprojekte fest – eine Entscheidung, die nicht leichtfiel. Diese fünf Preisträger:innen wurden am 17. November 2025 bei einer feierlichen digitalen Preisverleihung verkündet und mit jeweils 2.000 € ausgezeichnet.

Freiwilligenagentur Landkreis Regensburg

Engagement ist bunt – Verwaltung auch! Initiative für den Ausbau des Miteinanders zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft

Wie kann kommunale Engagementförderung wirkungsvoll gestaltet werden? Indem so viele Ämter und Abteilungen wie möglich involviert sind – und das am besten mit der kommunalen Freiwilligenagentur als zentralem Knotenpunkt für Engagement. Mit dieser Prämisse startete die Freiwilligenagentur im Landkreis Regensburg 2024 den Runden Tisch „Ehrenamt“ im Landratsamt. Ziel ist es, die Förderung von Engagement zu einer gemeinsamen kommunalen Aufgabe zu machen. Und die ersten Schritte zeigen bereits Erfolg: Durch den Runden Tisch findet ein lebendiger Informationsfluss, Wissenstransfer und Kooperationen zwischen Gesundheitsamt, Jobcenter, Naturschutzbehörde, weiteren Ämtern und natürlich der Freiwilligenagentur als Organisatorin und Knotenpunkt statt.

Diese zentralen Erfahrungen berichtet die Freiwilligenagentur:
„Wir hätten nie erwartet, dass so viel wertvolles Fachwissen und so viele Angebote für Engagierte in den verschiedenen Sachgebieten unserer Landkreisverwaltung schlummern. Das Netzwerk bietet uns fantastische Möglichkeiten, Kolleginnen und Kollegen aus verschiedensten Sachgebieten mit unserem Fachwissen zu bürgerschaftlichem Engagement zu erreichen. Die Tatsache, dass die Initiative von unserer Landrätin ausging und das Ganze von oben nach unten kommuniziert wurde, hat viele Türen von Kolleginnen und Kollegen geöffnet.“

Das gefiel der Jury:

  • Der Runde Tisch „Ehrenamt“ setzt selbstbewusst freiwilliges Engagement als Querschnittsthema im Landratsamt. So wird es sichtbar und seine Notwendigkeit gezeigt.
  • Die Freiwilligenagentur nutzt hierbei hervorragend ihre Position als „Spinne im Netz“, da viele Abteilungen mit Engagement zu tun haben. Sie zeigt hier echte „Versammlungsmacht“ innerhalb der Verwaltung.
  • Die transsektorale Vernetzung und Institutionalisierung führen zu einer resilienten Struktur, um Engagement wirkungsvoll zu fördern und zu stärken.

 

Engagement ist bunt – Verwaltung auch! Initiative für den Ausbau des Miteinanders zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft

Eine Idee, entsprungen aus einem Vereins- und Initiativenforum in Osnabrück: Gemeinsam mit der Quartierskoordination rief die Freiwilligen-Agentur Osnabrück verschiedene „Stadtteilnetze“ ins Leben. In diesen kommen Menschen zusammen, um Wissen auszutauschen, gemeinsam Projekte umzusetzen oder das Lebensumfeld zu gestalten. Diese Netze haben einen sozialräumlichen oder thematischen Bezug, etwa das „Netzwerk Gute Nachbarschaft“ oder „Klima im Quartier“. Die Freiwilligenagentur und Quartierskoordination moderiert hier Prozesse, bietet Beratung und Infrastruktur an und schafft Sichtbarkeit für die Stadtteilnetze – mit dem Ziel dauerhafte Strukturen zu schaffen, die über Einzelaktionen hinauswirken.

Diese zentralen Erfahrungen berichtet die Freiwilligenagentur:
„Die Stadtteilnetze zeigen: Wenn Menschen, Vereine und Institutionen sich im Quartier vernetzen, entsteht ein neues Wir-Gefühl. Resilienz wächst dort, wo Austausch selbstverständlich wird und Ressourcen geteilt werden. Engagement braucht keinen großen Apparat – sondern Räume, in denen Menschen sich begegnen, Ideen teilen und gemeinsam handeln.“

Das gefiel der Jury:

  • Es finden keine Konkurrenzen zwischen Engagementfeldern statt, vielmehr wird versucht, sektorenübergreifend Gemeinsamkeiten zu finden und resiliente Strukturen zu schaffen.
  • Der Nachhaltigkeitsgedanke, denn nicht Projekte stehen im Fokus der Stadtteilnetze. Wichtig sind vielmehr das vertrauensbasierte Zusammenwirken und gemeinsame Handeln.
  • Der Gedanke, dass die Stadtteilnetze als „Frühwarnsysteme“ für Probleme in der Gesellschaft fungieren, überzeugt: So kann durch Engagement Nachbarschaft gestärkt und Resilienz entfaltet werden.

Stiftungs- und Fördermittelabend – Resilienz durch Beziehung

April 2025: 120 Engagierte aus Vereinen und Initiativen sowie 12 Fördermittelgeber:innen kamen zum Stiftungs- und Fördermittelabend in Lübeck zusammen. Nach Impulsen und Workshops zu Antragstellung und Fundraising stellten die Organisationen hier ihre Ideen für Projekte gegenüber potenziellen Geldgeber:innen vor. Durch persönliches Kennenlernen entstanden neue Partnerschaften und ein starkes Netzwerk – denn der Austausch fand zwischen Vereinen und Fördergeber:innen, aber auch untereinander statt. Wissensvermittlung, Dialog und Beziehungsarbeit standen im Vordergrund. Bereits in der Planungsphase band die Lübecker Freiwilligenagentur vier große Stiftungen als Kooperationspartner:innen ein – um bestmöglich Bedarfe beider Seiten in den Fördermittelabend einfließen zu lassen.

Diese zentralen Erfahrungen berichtet die Freiwilligenagentur:

„Wir haben gemerkt, wie groß der Wunsch nach direktem Austausch zwischen Vereinen und Stiftungen auf beiden Seiten ist. Der wertschätzende Austausch ohne die Machtlogik des Bittens und Gebens stärkt die Resilienz im Ehrenamt. Die Teilnehmenden schilderten, dass die Begegnungen Mut gaben und Unsicherheiten abbauten. Das wird auch bei der Planung kommender Projekte helfen. Der Abend hat gezeigt, dass Vernetzung und Offenheit Schutzfaktoren sind, die Engagierte langfristig tragen. Und: Räume, in denen Fragen ohne Scheu gestellt werden können, wirken wie kleine Krafttankstellen für alle Beteiligten.“

Das gefiel der Jury:

  • Die Veranstaltung bedient verschiedene Resilienzfaktoren: Innovatives „trust based funding“, materielle Ressourcen und Vernetzung untereinander stärken die Engagementstrukturen vor Ort mit der Freiwilligenagentur in einer zentralen Rolle.
  • Das Format folgt einer neuen Logik: Statt als „Bittsteller und Gönner“, kommen Organisationen und Fördermittelgeber:innen auf Augenhöhe zusammen. Geldgeber:innen können sich hier untereinander vernetzen, besser abstimmen und effektiv fördern.
  • Konkrete Ideen und gegenseitiges Verständnis, statt unverfänglichem Networking, stehen im Mittelpunkt – so ist tiefgehende Beziehungsarbeit möglich.

Resilienz als Haltung. Gemeinsam stark im Freiwilligenzentrum Kassel

Nicht als einzelnes Projekt, sondern als ein breit angelegter Prozess der Organisationsentwicklung: So arbeitet das Freiwilligenzentrum der Region Kassel zum Thema Resilienz. Dabei verbindet es Strukturarbeit mit persönlicher Entwicklung von Hauptamtlichen und Freiwilligen. Es kommen moderne Methoden und Prinzipien zum Einsatz: Strategietage, Magic Mondays, das Feiern von Erfolgen in fünf Minuten oder eine „EngagierBAR“. So entsteht eine Kultur von Vertrauen, Offenheit und Lernen, die das Freiwilligenzentrum in Bewegung hält. Diese Atmosphäre stärkt nicht nur das Zentrum selbst, sondern inspiriert auch Vereine und Engagierte in der Stadt, Resilienz als Haltung zu leben.

Diese zentrale Erfahrung teilt die Freiwilligenagentur:

„Eine unserer stärksten Erfahrungen ist, wie sehr wir uns inzwischen auf den Wochenstart freuen: Unsere Magic Mondays sind zu einem echten Kraftmoment der Woche geworden, mit gemeinsamem Check-In und Reflexionsmöglichkeiten. Ebenso wie das gemeinsame Erfolge-Feiern, stärken sie Verbundenheit und die Freude an der Zusammenarbeit. Und das Woche für Woche, seit über einem Jahr.“

Das gefiel der Jury:

  • Der Blick auf die eigene Organisation und deren Entwicklung überzeugte: So wird Fehlerkultur und Selbstwirksamkeit im Sinne einer lernenden Organisation verankert.
  • Verschiedene Ebenen werden in einem gemeinsamen Prozess betrachtet und greifen ineinander. So überzeugte etwa die Stärkung der individuellen Resilienz von hauptamtlichen Mitarbeiter:innen und Freiwilligen: Sie ist ein Schlüssel für eine resiliente Organisation.
  • Die zahlreichen Aktivitäten, Formate und Ideen zeugen von innovativen und modernen Ansätzen.

Handbuch für die Vereinsarbeit: Teamvorstand – Schritt für Schritt ans Ziel

Die Nachwuchssuche beschäftigt viele Vereine – besonders für Vorstände fehlen oft Nachfolger:innen. Im Zuge einer Bedarfsabfrage unter lokalen Vereinen wurde das auch im Nürnberger Land deutlich. Gemeinsam mit zwei weiteren Koordinierungsstellen für bürgerschaftliches Engagement (KoBEs), der Ehrenamtsförderung ARBERLAND im Landkreis Regen und der Servicestelle für Vereine im Landkreis Lindau, entwickelte das WinWin Freiwilligenzentrum im Nürnberger Land daraufhin das Handbuch „Teamvorstand – Schritt für Schritt ans Ziel“. Hier fließt die gesammelte Expertise der drei Kooperationspartnerinnen zusammen. Es lädt dazu ein, Vereinsarbeit neu zu denken: Denn im Team geht vieles besser, indem Verantwortung geteilt und Entscheidungen gemeinsam getroffen werden. Das Handbuch steht für gemeinnützige Organisationen kostenlos digital zur Verfügung.

Diese zentrale Erfahrung teilen die drei beteiligten Koordinierungsstellen für bürgerschaftliches Engagement:

„Die Entwicklung des Handbuchs war weniger ein Projekt für uns selbst als ein Beitrag für die Vereinslandschaft. Das hohe Interesse zeigt uns, dass einfache, praxisnahe Lösungen Vereine spürbar stärken können. Nach unserer Erfahrung entfalten sie ihr volles Potenzial, sobald Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt wird. Ein klar aufgestellter Teamvorstand schafft hierfür die Strukturen. Es erleichtert ein Engagement im Vereinsvorstand und stärkt die Zusammenarbeit.“

Das gefiel der Jury:

  • Das Handbuch geht auf eine große Herausforderung der Zivilgesellschaft ein – mit dem „Teamvorstand“ als einer zukunftsfähigen und resilienten Antwort auf Nachwuchsprobleme von Vereinen.
  • Der kollaborative Ansatz überzeugte: Drei engagementfördernde Einrichtungen bündeln ihr Wissen, um es Vereinen vor Ort – aber auch darüber hinaus – zur Verfügung zu stellen.
  • Das Projekt unterstützt konkret Engagierte in ihrem Handeln vor Ort.

Ein Preis für Freiwilligenagenturen
Mit dem Innovationspreis zeichnet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) seit nunmehr siebzehn Jahren Freiwilligenagenturen aus. Angeregt wurde der Innovationspreis durch die Stiftung Apfelbaum, die seither die Preisgelder ermöglicht. Ausgezeichnet werden Ansätze und Projekte von Freiwilligenagenturen, die in ungewöhnlicher und beispielgebender Weise zum Engagement der Bürger:innen vor Ort motivieren, es entwickeln, stärken und ausbauen. Durch jährlich wechselnde Themensetzungen beleuchtet der Innovationspreis die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und zeigt das Panorama des kreativen Schaffens von Freiwilligenagenturen.

Innovationspreis 2023: Zusammenringen – Zusammenbringen – Zusammenwirken

Wie Projekte von Freiwilligenagenturen den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Zehn Freiwilligenagenturen wurden mit einem Preisgeld von 1.500€ ausgezeichnet:

  • Die EhrenamtsAgentur Weimar – „SchülerInnen freiwillig im Einsatz“
  • Stiftung Gute-Tat München & Region – „Anlaufstelle Laptop-Spenden“
  • Centrum für bürgerschaftliches Engagement e.V. – „Talentwerkstatt Styrum“
  • Freiwilligenzentrum für Stadt und Landkreis Gießen e.V. – „Café Nachtlicht“
  • Kölner Freiwilligen Agentur e.V. – „LeseWelten: Gutes Tun mit 26 Buchstaben“
  • ASB Zeitspender-Agentur Hamburg – „Pfoten-Buddies: Unterstützung für Mensch und Tier“

Wie Freiwilligenagenturen erfolgreich für sich und das Engagement werben!

Zehn Freiwilligenagenturen wurden mit einem Preisgeld von 1.000€ ausgezeichnet:

  • Freiwilligenagentur Landshut (fala) – Pop-up-Laden für Engagement
  • Freiwilligenagentur Stuttgart – W!N – Das Freiwilligenmagazin
  • Freiwilligen-Agentur Bremen – Marktplatzgespräche und Engagementbude
  • Freiwilligen-Zentrum Fürth – Die Grüne Resi – das mobile FZF-Infofahrrad
  • Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen e.V. – Heldenpass
  • Freiwilligenzentrum Region Kassel – Quer durch Kassel – die FSSJ-Tram – Werbung die ankommt!
  • Freiwilligen Zentrum Hamburg – Pixi-Buch: Paul und das Ehrenamt
  • Spandauer Freiwilligenagentur – Plakatkampagne „Spandau ohne Ehrenamt“
  • Büro für Bürgerengagement der AWO Köln – Einmal Aufmerksamkeit bitte!
  • nettekieler Ehrenamtsbüro „Kieler Engagement zeigt Gesicht“ – digitale Plakatkampagne + Film

    Erfolgreiche Wege des Erfahrungs-, Ideen- und Wissensaustauschs im bürgerschaftlichen Engagement und im Alltag einer Freiwilligenagentur

    Vier Freiwilligenagenturen wurden mit dem Hauptpreis ausgezeichnet:

    • Freiwilligen-Agentur Bremen – Aktivoli vor Ort
    • Kölner Freiwilligen Agentur – Forum für Willkommenskultur – ein Kooperationsprojekt mit dem Kölner Flüchtlingsrat
    • Landkreis Leer, Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur – Bündnis für Respekt
    • Freiwilligenagentur Magdeburg – Initiative Weltoffenes Magdeburg

    Zwei weitere Freiwilligenagenturen erhielten einen Anerkennungspreis:

    • Berlin Impact Crew (vertreten durch die oskar I freiwilligenagentur lichtenberg) – Berlin ImpactCamp
    • Freiwilligen-Zentrum Augsburg – FZ 2030

        Jungen Menschen die Bühne überlassen

        Drei Freiwilligenagenturen wurden mit dem Hauptpreis ausgezeichnet:

        • Stabsstelle Ehrenamt und Freiwilligenagentur, Landkreis Leer – „Löppt-Mitnanner“ – Junge Botschafter fördern das Ehrenamt
        • FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf (Berlin) – PULS-Sommercamp für junges Engagement
        • FreiwilligenAgentur Heidelberg – attrACTIVE – Jugend verändert Vereine

        Drei weitere Agenturen, erhielten einen Anerkennungspreis:

        • Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V. – Demoversum – 9 Spielstationen zum Nachdenken über Demokratie und Engagement
        • Ehrenamt Agentur Essen e. V. – MitMach AG’s
        • lagfa Sachsen-Anhalt e.V. – JUGEND IM LAND 3.0 Digitale Demokratie- und Engagementförderung im ländlichen Raum

              Foto: Jared Sluyter via Unsplash

              Gefördert durch:

              Die Evaluation der strukturellen Förderung von Freiwilligenagenturen in den zwölf Berliner Bezirken steht hier als Download zur Verfügung.