Neue Publikation: Begegnungsformate für resiliente Netzwerke

UPJ und die bagfa zeigen in einer Handreichung Formate von drei Freiwilligenagenturen, die Begegnung schaffen und Netzwerke stärken. 

Wie können Unternehmen und Zivilgesellschaft vor Ort leichter miteinander in Kontakt kommen und daraus tragfähige Kooperationen entstehen? Die gemeinsame Publikation von UPJ und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) zeigt, wie einfache und unkomplizierte Begegnungsformate neue Wege der Zusammenarbeit eröffnen können.

Im Rahmen eines gemeinsamen Modellprojekts der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) und UPJ wurden verschiedene Formate erprobt und Erfahrungen aus der Praxis gesammelt. Drei Freiwilligenagenturen aus Dresden, Halle (Saale) und Offenbach zeigen in der Publikation, wie unterschiedliche Ansätze funktionieren und welche Erkenntnisse sich daraus für die Gestaltung lokaler Kooperationen ableiten lassen.

Die Borschüre richtet sich insbesondere an Freiwilligenagenturen und andere engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen, die Unternehmen und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch bringen und Kooperationen vor Ort anbahnen möchten. Aber auch Unternehmen, kommunale Akteure und Förderstiftungen finden Anregungen dafür, wie Begegnung gelingen und aus ersten Kontakten langfristige, lebendige Netzwerke entstehen können.

Neben den Erfahrungen aus dem Modellprojekt bietet die Publikation konkrete Empfehlungen und praktische Tipps für die eigene Arbeit – und macht Mut, neue Formate auszuprobieren.

Diese drei Freiwilligenagenturen waren an dem Modellprojekt beteiligt: 

  • ehrensache.jetzt der Bürgerstiftung Dresden mit „Ideen im Gehen“ | Infos hier
  • Freiwilligen-Agentur Halle (Saale) e.V. mit „MS Zuversicht“ | Infos hier
  • Freiwilligenzentrum Offenbach mit „Gemeinsam an Bord“ | Infos hier